Biovitalspace - Der energetische Schutzschild

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Zusammensetzung Biovitalspace

Biovitalspace

Zusammensetzung Biovitalspace

Neben einem einzigartigen Meteoriten, der die Grundlage für dieses Mittel bildet, beinhaltet IUG-Biovitalspace die Energie von einem zweiten seltenen Meteoriten, sieben Elixiere von acht verschiedenen Edelsteinen und eine zehnte Komponente, welche die Macht hat, alle negative Energie in positive umzuwandeln.

Die Auswahl der Edelsteine wurde dabei unter Berücksichtigung der Farbenlehre vorgenommen, die schon vor 6.000 Jahren Gebrauch fand. Licht besteht aus sieben verschiedenfarbigen Lichtfrequenzen. Sieht man diese gebündelt, entsteht der Eindruck eines einzigen, weißen Lichtstrahls. Wird diese Bündelung unterbrochen, z.B. wenn der Lichtstrahl durch ein geschliffenes Prisma geleitet wird, kann man die einzelnen Farben deutlich erkennen, da sie übereinander geschichtet aufleuchten. Ein solcher Regenbogen erscheint auch im Himmel, wenn es regnet und das Sonnenlicht durch die Wassertropfen in der Luft gebrochen wird.

Nicht nur Isaac Newton, auch Rudolf Steiner und Johann Wolfgang von Goethe experimentierten bereits mit den unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften der einzelnen Farbfrequenzen. Da wir Menschen ebenfalls aus Licht bestehen, erkannten sie: Farben können direkten Einfluss auf die endokrinen Drüsen im menschlichen Körper nehmen, die für den Hormonhaushalt zuständig sind, und damit biochemische Vorgänge und emotionelle Zustände beeinflussen. Das Wissen über die psychologischen Auswirkungen bestimmter Farben auf den Menschen war schon den ägyptischen Priestern bekannt. Sie erkundeten auch die Zusammenhänge der einzelnen Farben mit den sieben damals bekannten Planeten unseres Sonnensystems und ordneten die ersten sieben Zahlen je einer Farbe zu. Ähnliche Farblehren finden noch heute in Indien, China, Tibet und Thailand weit verbreitet Anwendung, was sich z.B. in der bunten Kleidung zeigt, deren Farbe je nach Anlass sorgsam ausgewählt wird.

Die spirituelle Bedeutung von Mineralienfarben finden wir auch in der Farbenlehre Goethes, die er 1792 zusammenstellte. Für ihn war das Licht eine göttliche und somit unteilbare Erscheinung. Farben betrachtete er als Teil des dynamischen Lebensflusses.

Den sieben Farben sind also Zahlen, Planeten, Edelsteine, endokrine Drüsen sowie unsere Chakren, die Ernergiezentren innerhalb des Körpers, zugeordnet:

Verbindung zwischen Zahlen, Planeten, Mineralien und Edelsteinen

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